
Eine junge asiatische Frau mit schlankem Körper steht am Mondschein am Meer, angezogen in einem tiefblauen Seidekleid, das von durchsichtig-violett-blauer Tulle überzogen ist. Das Gewebe wellt sich wie Ozeanwellen auf und ist mit Safiren, Perlen und Silberkristallen entlang seiner Falten verziert. Ein langer, fluffiger Rock glimmt im Mondschein, während eine Brustplatte aus weißen Perlen und blauen Kristallen ein Sternenhimmel-Muster bildet. Sie trägt einen irisierenden tieftürkisfarbenen Sattelhut, der sanft im Meereswind zittert und Wasserlicht reflektiert. Ein kristalliner Wellen-Tiara funkelt mit Perlen und blauen Safiren bei Nacht. Ihre Ohrringe fällt wie Halbmonde und Kristalltröpfchen herab, und ein dünner silbriger Armband umkreist ihr Handgelenk. In ihrer linken Hand hält sie einen frischen Strauch weißer Lilien, die im Mondlicht leuchten; ihre rechte Hand wird sanft von einer unsichtbaren Person umarmt – nur ihre Hände sind am Rand des Bildes sichtbar, tragen eine Navy-Anzugjacke über einen weißen Hemd mit einem Silberschmuck. Ihre Haltung suggeriert einen bitteren Abschied: Ihr Körper zieht sich leicht zurück, als wolle sie entkommen, doch fest gehalten durch seinen festen Griff.